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8. November 2012: Tag der Putzfrau – Gebäudereinigung bietet so viel mehr

Am 8. November wird in Deutschland wieder der „Tag der Putzfrau“ begangen. Krimiautorin Gesine Schulz wollte damit ihrer Romanheldin, Privatdetektivin und Putzfrau, ein Denkmal setzen. Ihren Geburtstag am 8. November hat Gesine Schulz kurzerhand zum „Tag der Putzfrau“ erklärt. Wertschätzung für die Menschen, die tagtäglich dafür sorgen, dass Arbeitsplätze, Schulen oder Krankenhäuser sauber und hygienisch sind, ist zweifellos wünschenswert. Selbstverständlich ist sie leider nicht, auch wenn sich niemand eine Welt ohne diesen Service vorstellen mag.

„Wer allerdings glaubt, Gebäudereiniger erledigen heutzutage nur die Aufgaben von sogenannten „Putzfrauen“, der irrt gewaltig“, erklärte der Landesinnungsmeister der Landesinnung des Gebäudereiniger-Handwerks Baden-Württemberg, Thomas Conrady. Die umfangreichen Kenntnisse und Fähigkeiten einer Gebäudereinigerin oder eines Gebäudereinigers werden in einer dreijährigen dualen Gesellenausbildung vermittelt, denn das Tätigkeitsfeld werde immer anspruchsvoller:

Gebäudereinigungsunternehmen zeichneten sich heute durch eine Vielzahl von qualifizierten Dienstleistungen aus, zu denen weit mehr als nur die Unterhaltsreinigung gehöre. „Natürlich reinigen unsere Unternehmen auch Büros, aber sie desinfizieren zum Beispiel auch Operationsräume, beseitigen Produktionsrückstände, Graffiti, Brand- oder Wasserschäden und sanieren Denkmäler. Ohne Gebäudereiniger geht auch kein Flugzeug in die Luft,“ stellt Thomas Conrady klar.

Allein im Bereich der Landesinnung Baden-Württemberg sind zurzeit in 277 Betrieben rund 72.000 Arbeitnehmer beschäftigt. „Im Unterschied zu privaten „Putzfrauen“ gelten bei uns nicht nur Tarifverträge mit gesicherten Ansprüchen, sondern vor allem zahlen unsere Betriebe auch einen allgemeinverbindlichen Mindestlohn und eröffnen Karrierechancen,“ erläutert Wolfram Schlegel, Geschäftsführer der Landesinnung Baden-Württemberg. Bundesweit beschäftigt die Branche mehr als 550.000 Mitarbeiter/innen und ist damit die beschäftigungsstärkste Branche im Handwerk. Freie Ausbildungsplätze und vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten sind hier auf der Homepage zu finden unter "Aus- und Fortbildung".

 

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